Travel Journal Italy (17th - 23th February 2019)
During our trip to Reggio Emilia in February 2019 we visited the Great War Museum at Rovereto and found out that the Alpine front was very close to the Lake Garda. Today this historic deathbed of thousands of soldiers has been transformed into a walk, that is perpetrated by tourists commemorating the events of that period. It is called the "Sentiero della Pace" (peace trail). We also had two exciting trips to Parma and Bologna.
The photos of that exchange week can be viewed following the link below:
The pupils have collected some of the memories of that week which can be read below (in German)
Sonntag,17.02.2019
Am Sonntag ging es um kurz
nach Acht bei strahlendem Sonnenschein los nach Italien. Unser Busfahrer Willi sagte
uns eine ungefähre Ankunftszeit von 16 Uhr voraus. Im großen Reisebus
hatten alle genügend Platz, um es sich gemütlich zu machen.
Nach einer flüssigen
Fahrt machten wir eine längere Pause in Bozen. In kleinen Gruppen erkundeten wir die Stadt. Uns gefiel der Dom sehr gut. Danach fuhren wir mit
dem Bus weiter Richtung Reggio nellʼ Emilia, voller Vorfreude auf unsere Austauschpartner und auf das, was in den
nächsten Tagen auf uns zukommen würde. Um kurz nach Vier waren wir da und wurden
freundlich empfangen.
Den Abend verbrachten wir dann
gemeinsam mit unseren Gastfamilen. Einige gingen am Abend noch Essen. Es war
ein anstrengender, aber auch sehr schöner Tag.
Dienstag, 19. Februar 2019
Nach einem chaotischen Start in den Tag gingen wir gesammelt
zum Parkplatz, wo der Bus auch schon auf uns wartete. Der Busfahrer wies uns aus
Sicherheitsgründen darauf hin, dass nur die Lehrer ihre Rucksäcke in den Bus
mitnehmen dürften, was für unnötige Verwirrung sorgte. Insgesamt hatten wir
eine Fahrzeit (mit dem halbstündigen
Zwischenstopp) von zweieinhalb Stunden.
Als wir in
Rovereto ankamen, mussten wir noch ein paar Minuten Serpentinenfahrt mit dem
Bus ertragen. Oben angekommen erwartete uns neben dem wunderschönen Wetter auch
die größte Friedensglocke der Welt. Wir alle (hoffe ich !!!) fanden sowohl die
Bilder als auch die Glocke selbst äußerst faszinierend. Da wir vergleichsweise weit
oben waren, eignete sich die Aussicht perfekt um Fotos zu machen. Anschließend
fuhren wir ins Zentrum von Rovereto und hatten dort ca. 1 1/4 Stunden
Zeit zur freien Verfügung und konnten Rovereto auf eigene Faust erkunden.
Einige nutzten die Zeit um in der Sonne ein Eis zu essen und andere bummelten
ein bisschen auf dem Markt herum.
Nach dieser Pause wurden wir einen ziemlich
steilen Weg mit schräg gebauten Treppen hochgescheucht. Oben angekommen wartete
schon unser Guide auf uns und es begann eine äußerst interessante Führung über
die Ereignisse des Ersten Weltkrieges in Rovereto. Gegen Ende der Führung
hatten wir dank des schönen Wetters die Möglichkeit, Fotos von Rovereto und den
Bergen zu machen. Danach hatten wir die Möglichkeit dem Reiseführer Fragen zu stellen,
welche zum Beispiel Hr. Schweizer nutzte, um wie gewohnt die Kriegsschuldfrage zu stellen. Nach diesem ereignisreichen Tag fuhren wir
erschöpft und ohne Zwischenstopp nach Reggio Emilia zurück, wo unsere
Gastfamilien schon auf uns warteten.
Nachdem wir die Schlacht um die Rucksäcke überlebthatten,
verbrachten wir unseren Abend mit unseren Familien (beispielsweise waren wir
Burger oder auch Sushi essen). Alles in allem war der restliche Verlauf des Tages besser
als am chaotischen Morgen erwartet und wir alle erhielten viele Informationen u.a. über
das Alltagsleben der Soldaten. Unser Guide, welcher gut verständliches
Englisch sprach und die Führung sehr spannend gestaltete,
erlaubte uns auch, die Originalhelme, eine damalige Lunchbox eines Soldaten und ein ‚Fernrohr‘
anzufassen bzw. auszuprobieren.
Work in progress
Comments